SCHEFFE

SCHEFFE – Schüler erleben Fach- und Führungskräfte – bietet Schülern die Gelegenheit, das reale Unternehmertum näher kennen zu lernen. In verschiedenen Bausteinen, wie z.B. „Unternehmer an die Tafel“ und „Chefsessel“, wird versucht, den theoretischen Schulstoff mit dem praktischen Unternehmensalltag zu verbinden und den Schülern Unternehmertum näher zu bringen.

Projektziele

Den Schülern das reale Unternehmertum näher bringen. Schülern hautnahen Einblick in das Arbeitsleben eines Gründers / Unternehmers / Führungskraft zu gewähren. Den Schülern die Wichtigkeit von Networking und Ehrenamt bewusst machen.

Was ist SCHEFFE?

Porsche, eine große Villa und Golfspielen. Dies ist meist die Vorstellung bei Jugendlichen, wenn sie an Unternehmer oder Selbständige denken – und dabei oft sehr weit von der Realität entfernt. Im Rahmen von SCHEFFE versuchen die WJS deshalb, Schülern der gymnasialen Oberstufen das reale Unternehmertum sowie die Hürden bei Existenzgründungen näher zu bringen.

Das Projekt ist in verschiedene Bausteine geteilt, die alle untereinander kombinierbar sind: 

Baustein 1: Einstieg Unternehmer an die Tafel

Hier stellen sich die Wirtschaftsjunioren Saarland e.V. und das Projekt vor. Die Unternehmer erzählen (ungeschönt und unverblümt) ihren Werdegang mit allen Höhen und Tiefen! Danach geht es um die Vorstellungen und beruflichen Perspektiven der Schüler. 

Baustein 2: Unternehmer an die Tafel

Unternehmer erzählen und beantworten Fragen, z.B. zu den aktuellen Wirtschaftsgeschehen, was ein Unternehmer so den ganzen Tag macht, wie die Theorie in der Praxis aussieht, oder welche Auswirkungen Politik auf Unternehmen hat.

Baustein 3: Bewerberchecks

Bewerbungen sind die Eintrittskarte zum Berufsleben! Unternemher erzählen euch aus erster Hand die Do´s and Don´ts. "Was machen viele falsch, wie könnt ihr euch abheben.?" Die Unternehmer geben dazu die entsprechenden Tipps. Einfach nur eine Bewerbung für diesen „Chefsessel“ zu schreiben. Ein Auswahlverfahren ermittelt dann die Gewinnerin oder den Gewinner.

Baustein 4: Chefsessel

Schüler haben die Möglichkeit, sich für den „Chefsessel“ zu bewerben. Die drei besten Bewerber dürfen dann einen Tag in einem Unternehmen eines Wirtschaftsjuniors erleben. Dabei geht es nicht um Kaffee kochen oder einfach nur Akten vernichten – nein, es geht um das reale Leben eines Unternehmers. 

Baustein 5: Abschluss Unternehmer an die Tafel

Hier geht es abschließend um die gemachten und noch offenen Fragen. Im Übrigen, die Gewinner vom „Chefsessel“ erhalten auch eine Urkunde (ein Mehrwert für jede Bewerbung!).

Bei allen diesen Bausteinen gilt: Es gibt keine „Schlachten“ mit PowerPoint-Dateien oder stundenlange Monologe. Die Interaktion zwischen Schüler und Unternehmern steht im Vordergrund.

Wann?

Die einzelnen Bausteine können individuell mit den Projektleitern vereinbart werden.

Wo?

Direkt an den Schulen.